Über mich

Ich schreibe für den Weseler, plane für die Szeniale und nebenbei mache ich schöne Dinge.

FÜR den Fall, dass Sie auch auf einer unfertigen Webpräsenz schmökern wollen, lassen Sie mich Ihnen ein paar persönliche Zeilen da lassen.

Meiner Generation wird gerne nachgesagt, sie könne sich nicht festlegen. Ich kann zwar nicht für meine Generation sprechen, aber für mich persönlich sehr wohl: ich darf mich nicht festlegen. Festlegen ist die sprachliche Inkarnation des Stillstandes. Ich darf nicht still stehen, denn die gedankliche Beweglichkeit ist mein kreativer Lebensraum. Tätiger Universalismus ist von Haus aus mein inspiratives Perpetuum mobile. Das Bekenntnis zur Vielseitigkeit ist meine Grundhaltung und mein Garant dafür, der Welt keine Kopien ihrer selbst unterzujubeln und mit enthusiastischem Herzen Neues zu kreieren.

Ich arbeite anspruchsvoll und detailverliebt, ich denke unkonventionell und explorativ, ich untersuche aufmerksam und erfasse schnell, ich plane scharfsinnig und rational und ich verliere nie die alte Liebe zum Erschaffen neuer Dinge.

Und weil ich Arbeit und Privatleben nur ganz schlecht auseinanderhalten kann, verrate ich Ihnen nun auch, wie der Mensch hinter diesen Zeilen tickt: ehrlich, scherzkeksig, fair, musikabhängig und kaffeevernarrt, aphoristisch altklug und bei Vollmond (und auch dazwischen) manchmal gepflegt flachwitzig. Ein Anteil Analyst, ein Anteil Träumer, ein Anteil Augenfutterlieferant.

Herzlichst,
Timothy Kampmann